1. Tag des Selbstversuches: Planen


Um mein Vorhaben zu realisieren brauchte ich einen Plan! Ohne ein solides Fundament steht kein Haus. Als 1. werde ich das Netz durchforsten, mal sehen wie und wo man sich Vermarkten kann.

Was mit Sicherheit nicht ganz einfach sein wird. Da es sich hier zu einen nicht um SEX, DRUGS und Paris Hilton handelt und zum anderen die Zeit der Praktika wohl gezählt sein dürfte, wenn es nach der Allgemeinheit geht. Aber da bin ich ja Flexibel und werde wenn es an der Zeit ist andere Themen mit aufgreifen.



Internet…


…, eine Institution die aus unserem gedankengut nicht mehr wegzudenken ist. Kaum Vorstellbar Hausaufgeben noch selber machen zu müssen und womöglich dazu noch die Bibliothek besuchen. Meine geliebt Anlage die ich mir für einen Euro ersteigern konnte wäre jetzt nicht in meinem Besitz und alleine schon die Vorstellung zu Weihnachten gestresst durch irgendwelche Geschäfte zu hetzen um am Ende doch nur irgendein nichtsnutzenden Babbel zu kaufen, bereitet mir Alpträume. Die Kommunikation über den grossen Teich müsste weiter auf die altmodische Weise vollzogen werden und somit Tage dauern.

Ja, ja das Internet erleichtert das Leben.

Mittlerweile dient es nicht nur um sich Mitzuteilen oder Informationen zu finden, sondern auch als grosse Werbeplattform. Allerorts, auf jeder Seite strahlen uns Banner, Slogan oder Verlinkungen an, das ganze hat System, nicht nur um sich selber zu Vermarkten sondern auch um bei diversen Suchmaschinen die vordern Plätze einzunehmen. Denn wer von uns geht schon auf Seite 25 um das Treffende zu finden.

Wie funktioniert das Ganze? Genau deswegen bin ich hier um darüber einen Einblick zu erhalten wie es hinter den Kulissen zu geht und darüber zu Berichten. Auch ich werde versuchen mich mit diesem Blog voranzubewegen und praktisch im Selbstversuch dieses darzustellen und in einer verständlichen Sprache wiederzugeben. Denn leider neigen wir immer mehr dazu alles zu Verenglischen. Anliegend dem kann man leicht den Überblick verlieren da man mehr damit beschäftigt ist die Erklärungen zu Erläutern.



Vorurteile


Praktikum, diesem Wort eilt mehr als nur ein Vorurteile voraus!

Ja natürlich, es ist wie bei Gerüchten, in jedem steckt ein Fünkchen Wahrheit. Jedoch kann ich mich von diesen entfernen. Weder Kaffeekochen, noch den ganzen Tag am Kopierer stehen, kurz um, ich sehe mich hier nicht als Billige Arbeitskraft, wie Praktikanten auch gern mal bezeichnet werden. Das einzigste, was manch einer als Handlanger Arbeit bezeichnen würden, das ich ab und an mal die Post aus dem Briefkasten hole aber auch nur weil dieser auf dem Weg zu meiner Pause liegt und es absolut nachvollziehbar ist, dass man wegen einen Brief nicht unbedingt 4 Etagen runter und wieder hoch laufen möchte.

Es ist nicht alles Gold was glänzt, obwohl ich mich nicht ausgebeutet fühle, heisst es keineswegs, dass mir jede Aufgabe Spass bereitet, dennoch dazugehört und erledigt werden muss. Um meine Motivation bei den weniger Interessanten Aufträgen aufrechtzuerhalten, versuche ich immer noch etwas Wissenswertes für mich rauszufiltern und nachzugehen. Wobei man doch recht schnell von dem eigentlichen Thema abkommen kann, erst recht wenn einem dazu das World Wide Web zur Verfügung steht. Ausser bei diesem, meinem Praktikum, stösst man immer und überall auf eine Form der Suchmaschinenoptimierung, zumindest sofern man sich damit einmal auseinandergesetzt hat oder gewisse Grundkenntnisse darüber besitzt.

Was vielen nicht unbedingt bekannt sein dürfte, ist die Tatsache,….! Aber darüber das nächste mal mehr, wenn ich auch genau weis worüber ich da schreibe und sichere Aussagen dazu treffen kann.



Meine 1. Woche im Praktikum


Die nächsten 3 Monate werde ich bei SearchMedia, ein Unternehmen in Magdeburg was sich mit Online Marketing durch Suchmaschienenoptimierung beschäftigt, verbringen.

Es gibt viele Wege zu “Google” aber nur wenige bis ganz nach oben. Wie dies funktioniert und möglich ist, erfahre ich hier!

Eine Woche Praktikum liegt nun bereits hinter mir. Dies ist schon mal ein erstes optisches Resultat, von dem neu erlernten und dem noch vorhandenem Wissen und wer weiß, vielleicht stehe ich am Ende meiner Praktikumszeit bei ” Google” ganz oben. Ok, ich höre ja schon auf zu Träumen aber vielleicht etwas weiter Vorne als jetzt.  


Mein Leben als Praktikantin is proudly powered by WordPress and themed by Mukkamu
Diese Seite ist optimiert für Firefox 3.