1. Tag des Selbstversuches: Planen
Um mein Vorhaben zu realisieren brauchte ich einen Plan! Ohne ein solides Fundament steht kein Haus. Als 1. werde ich das Netz durchforsten, mal sehen wie und wo man sich Vermarkten kann.
Was mit Sicherheit nicht ganz einfach sein wird. Da es sich hier zu einen nicht um SEX, DRUGS und Paris Hilton handelt und zum anderen die Zeit der Praktika wohl gezählt sein dürfte, wenn es nach der Allgemeinheit geht. Aber da bin ich ja Flexibel und werde wenn es an der Zeit ist andere Themen mit aufgreifen.
Die Selbstvermarktung eines Weblogs wird in Zeiten in denen Selbige wie Unkraut aus dem Boden schießen immer schwieriger. Vor der ersten Marketingstrategie steht jedoch die Optimierung des Codes, der dem Browser (und natürlich auch den Suchmaschinen) zur Auswertung ausgeliefert wird. W3C-Standards sollten möglichst peinlich eingehalten werden, um eine browser- und suchmaschinenunabhängige Verarbeitung des Codes zu ermöglichen. Für eine erste Überprüfung ist – neben den W3C-Validatoren – das Angebot von http://www.seitwert.de ganz interessant (genauer die Bewertung der technischen Details).
Zweite Anlaufstelle – nachdem der Blog mit ein wenig Inhalt gefüllt wurde – sollte das DMOZ-Verzeichnis (http://www.dmoz.org resp. http://www.dmoz.de) sein, da eine Eintragung in dieses Verzeichnis die längste einzuplanende Vorlaufzeit aufweist, aber dafür von vielen “Institutionen” als ernst zu nehmende Referenz herangezogen wird.
Das Lesen von “Fremdblogs” und reges Kommentieren der Selben sorgt für einen nicht zu unterschätzenden Besucherstrom. Die damit erzeugten Backlinks erledigen suchmaschinenseitig den Rest.
Natürlich ist Geduld eine weitere Eigenschaft, die bei der Vermarktung des eigenen Weblogs gefragt ist, denn nichts geschieht in den unendlichen weiten des Internet von heute auf morgen
Aber Du machst schließlich nicht umsonst ein Praktikum bei einem SEO!
Deshalb werde ich mir weitere Ausführungen auch sparen und verbleibe mit den besten Wünschen und Grüßen aus einem völlig überhitzen Dachgeschoss
Man sollte es aber vermeiden, bei den Besitzern der “Fremdblogs” den Eindruck zu hinterlassen, man würde nur deswegen kommentieren, damit man einen Backlink abladen kann… unfreundliche Menschen würden so etwas Linkspammerei nennen, und der Link lebt dann meistens auch nicht lange.
Ich hoffe, von mir sind ein paar Besucher rübergeschwappt! Und wenn nicht, dann wenigstens ich.